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Schön, dass Sie sich für einen Welpen aus unserer Zucht interessieren!

Bitte lesen Sie diese Infos - am besten bevor Sie zum Hörer greifen .... Danke!

Wir freuen wir uns über eine frühzeitige telefonische Kontaktaufnahme und beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Durch einem Besuch bei uns ("Knuddeltermine" mit den Kleinen aber erst  ab der 6. Lebenswoche) können Sie dann uns, unsere Hunde und die Aufzuchtbedingungen vor Ort kennenlernen.

Beide Seiten können danach besser beurteilen, ob ein Zwergpinscher oder ein Deutscher Pinscher und speziell einer unserer kleinen "Zwerge" zu Ihnen passt. Wir legen auf dieses Kennenlernen großen Wert, denn wir suchen "besondere" Menschen für unsere Hunde und auf beiden Seiten muß die Chemie stimmen, denn wir stehen immer gerne in Kontakt mit "unseren Babies"!

Abgabe der Welpen erfolgt frühestens ab der 9. Woche. Die Kleinen sind selbstverständlich tierärztlich untersucht, entwurmt, gechipt, geimpft und der zuständige Zuchtwart hat sich vom optimalen Zustand der Mutterhündin und der Welpen vergewissert.

Warum Papiere? Ich will doch gar nicht züchten - warum braucht der Hund dann einen Stammbaum? Was hat es für Vorteile für den Welpen und vor allem für Sie als Welpenkäufer? Viele interessante Antworten finden Sie hier => klick

Wir suchen für unsere Welpen verantwortungsbewußte Menschen, die sich mit den Eigenschaften der Rasse beschäftigt haben, wissen was auf sie zukommt und gerne die Zeit aufbringen, welche man für einen aktiven und temperamenvollen Hund braucht um ihn auszulasten.

Unseren Welpenkäufern stehen wir ein - hoffentlich langes - Hundeleben mit Rat und Tat zur Seite und freuen uns immer sehr, wenn wir "unsere Babies" bei den "Welpentreffen" wiedersehen!

 "Out" beim Tierkauf

Es gibt Kauf- Interessenten, die am Telefon zuerst nach dem Preis des Tieres fragen. Meistens nennen sie kaum ihren Namen, geschweige denn, dass sie sich erkundigen, ob überhaupt noch ein Tier zu haben ist und ob sie eins bekommen würden. In die gleiche Kategorie fallen alle, die ohne oder mit neutraler Überschrift ein „Rundschreiben“ per Email an sämtliche im Internet auffindbare Züchter senden, um den günstigsten zu finden. Das erinnert den Züchter an den lieblosen Kauf eines Gebrauchsgegenstandes. Unweigerlich lässt das schlechte Gefühle in ihm hochkommen. Wahrscheinlich fragen diese Leute dann auch zuerst nach dem Preis, wenn es um tierärztliche Behandlungen oder andere Haltungskosten geht, die das Tier in Zukunft verursachen wird und sparen vielleicht wichtige Dinge einfach ein.

Ganz davon abgesehen, dass die Preislistenjäger "Äpfel mit Birnen" vergleichen. Sie verschwenden keinen einzigen Gedanken daran, warum denn nun wirklich so erhebliche Preisunterschiede bei den verschiedenen Züchtern bestehen. Ihnen kommen freilich die Argumente des nächsten Schnäppchenanbieters gerade recht. Egal, was man da kauft, Hauptsache billig. Ich möchte damit keine Wucherpreise schön reden, aber Tiere aus guter Aufzucht müssen ihren Preis haben, anders ist eine Hobbyzucht nicht zu betreiben.

Um keine Missverständnisse aufkommen zulassen: Die Frage nach dem Preis ist in Ordnung und wird von jedem Züchter auch erwartet. Die Art und Weise ist entscheidend. Oder glaubt ein solcher Interessent tatsächlich, dass ein sorgsamer Züchter diesem ziemlich lieblosen Zeitgenossen gern seinen Nachwuchs überlässt?

Die meisten Züchter einer Rasse pegeln sich in einer Preislage ein, die nur geringfügig nach oben und unten schwankt und dann den Aufwendungen angemessen ist. Wer deutlich nach oben abweicht, sollte Ihnen einen plausiblen Grund nennen können. Fragen Sie einfach nach. Vielleicht war es eine teure Auslandsverpaarung oder andere Gründe sprechen dafür. Fragen Sie aber auch, warum jemand deutlich nach unten abweicht. Wohlgemerkt, ich rede hier nicht über +/- 100,- Euro, sondern über wesentlich größere Differenzen.

Billigpreise sind nur mit „Sparaufzucht“ möglich. Wenn die Grundversorgung mangelhaft ist, wird ihr Neuerwerb evt. an den Folgen leiden und Ihnen am Ende mehr Kosten verursachen, als ein Tier aus guter Zucht in der Anschaffung gekostet hätte

Auch Interessenten, die kurzentschlossen ein Tier kaufen möchten, völlig gleich woher, Hauptsache sofort oder zu Weihnachten, Ostern etc., outen sich als unüberlegte und oberflächliche Zeitgenossen. Tiere richten sich nur nach einem Plan: Dem Plan der Natur. Sie folgen nicht Ihrem Terminkalender. Wenn Sie nach Ihrem Entschluss, sich ein Tier zuzulegen, keine 8 Wochen Geduld haben, bei einem guten Züchter zu warten, sollten Sie besser ganz auf ein Tier verzichten. Denn vermutlich wird Ihnen später auch für das Tier die Geduld fehlen.

Die Aufzählung ließe sich jetzt über ungeeignete Haltungsbedingungen, mangelnde Zeit und anderes fortsetzen.

Fazit: Wichtig ist, dass Sie dem Züchter gegenüber echtes Interesse an seiner Rasse und seinen Tieren offenbaren und ehrlich Ihre Haltungsbedingungen schildern. Die übrigen Fragen klären sich dann von allein in der richtigen Reihenfolge. Haben Sie Verständnis für seine Fragen, denn er vertraut Ihnen vielleicht ein kleines Lebewesen an, das diese Fürsorge verdient.

Auszug aus Züchter-Info - hier finden Sie viele interessante Dinge rund um den Welpenkauf - unter anderem auch die Erklärung / Bestätigung, dass Sie die richtige Entscheidung treffen, wenn Ihr Welpe VDH-Papiere hat!

Bei uns kostet ein Zwergpinscherwelpe 1100 Euro und ein Deutscher Pinscher 1500 Euro. Er ist entwurmt, gechipt und bekommt Papiere vom PSK. Außerdem packen wir in seinen Koffer noch sein gewohntes Futter für die ersten 4 Wochen, Knabbersachen, Leckerli, Geschirr / Halsband und Leine sowie Lieblingsspielzeug. Also alles was er für einen guten Start in seinem neuen Zuhause braucht!

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